Meine fotografische Arbeit entsteht aus der persönlichen Auseinandersetzung mit Mutterschaft, Identität und strukturellen Zuständen und bewegt sich von meinen eigenen Erfahrungen hin zu gesellschaftlichen Fragestellungen.
Ausgehend davon entwickle ich Projekte, die individuelle Perspektiven sichtbar machen und in einen größeren sozialen Zusammenhang stellen.
Ich verstehe meine Arbeit als fortlaufende Annäherung an die Frage, wie die eigene Lebensrealität und gesellschaftliche Strukturen miteinander verwoben sind.