Ich bin Fotografin und befinde mich an der Schnittstelle von dokumentarischer und konzeptueller Fotografie.

In meiner Arbeit beschäftige ich mich mit gesellschaftlichen Realitäten, insbesondere mit Fragen zu Identität, Mutterschaft, Care-Arbeit und struktureller Ungleichheit.

Ausgehend von persönlichen Erfahrungen entwickel ich fotografische Projekte, die individuelle Perspektiven sichtbar machen und in größere gesellschaftliche Zusammenhänge einordnen.

Meine Arbeitsweise ist geprägt von Nähe, Vertrauen und einem sensiblen Umgang mit den Menschen vor der Kamera. Dabei entstehen Bilder, die nicht nur Situationen zeigen, sondern Zustände und Ambivalenzen erfahrbar machen.

Ich bin Teil des ZWEI.DREI.Kollektiv, einem Zusammenschluss von sechs Dokumentarfotografinnen, in dem wir uns zum Ziel gesetzt haben: wir wollen Geschichten erzählen mit unseren Bildern. Unsichtbares sichtbar machen und dadurch Verbindungen und Veränderungen erschaffen, die uns Menschen näher zusammen rücken lassen.

Höre unseren Podcast hier —> ROHSTOFF